DAS DOCK8

SIEDLUNG HOLLIGER UND HOLLIGERHOF

Auf dem Areal der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage realisieren sechs gemeinnützige Bauträger die nachhaltige Siedlung Holliger mit verschiedenen Wohnnutzungen sowie Flächen für Gewerbe- und Quartiernutzung. Siedlung Holliger 

Im Zentrum der Siedlung steht der Holligerhof 8, hier wurde das DOCK8 im Februar 2022 eröffnet. Ein Raum dient als Gastronomie-Betrieb mit etwa 60-80 Plätzen und enthält den Loungebereich für soziokulturelle Nutzung. Durch mobile Elemente wird dieser Raum maximal flexibel gestaltet. Er kann sowohl gesamthaft mit Bühne für Veranstaltungen als auch abgetrennt als Lounge genutzt werden. 

Die sechs Bauträger der Siedlung Holliger, zusammengeschlossen in der Infrastrukturgenossenschaft Holliger ISGH, legen grossen Wert darauf, das Zusammenleben in der Siedlung zu fördern, den Aussenraum mitzugestalten sowie die Nutzung der Gemeinschafträume zu definieren. Die ISGH hat dazu das Mandat an Wohnenbern vergeben. Die zukünftige Siedlungsbeauftragte führt zusätzlich zu ihrer Aufgabe für die ISGH die Rolle als Koordinatorin der Trägerorganisationen des DOCK8 aus.

AM ANFANG STAND DIE VISION: TRÄGERSCHAFT

Am Anfang stand die gemeinsame Vision: ein inklusiver Ort für alle Menschen sollte es werden. Ein Ort, der möglichst viele anspricht und für alle Menschen in der Stadt zugänglich ist. Ein modernes Restaurant, in dem man gut, preiswert und ausgewogen isst. Entstanden ist aus dieser Vision das DOCK8, ein innovatives Kooperationsprojekt des Vereins Wohnenbern, der katholischen Kirche Region Bern und der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Frieden in enger Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Warmbächli: ein Hafen am Wasser des freigelegten Holligerbachs, in dem man andocken, ankern und teilhaben kann.

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Als inklusiver Betrieb übernimmt das DOCK8 eine Brückenfunktion zwischen den Quartierbewohnenden. Es bietet neben der guten und einladenden Gastronomie zusätzliche Dienstleistungen für unterschiedliche Menschengruppen an. So stärken wir den sozialen Zusammenhalt und tragen dazu bei, den Sozialraum nachhaltig positiv zu entwickeln.

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